Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Am Dienstag, 9. Dezember 2025, kurz nach 12:20 Uhr, wurde die Kantonspolizei Waadt über einen schweren Verkehrsunfall bei Ballaigues informiert.
Auf der A9b kam es zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos. Ein Lenker verstarb noch am Unfallort.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Am Montag, 8. Dezember 2025, ereignete sich in Grandson in der Nähe des Collège des Tuileries ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem 9-jährigen Kind.
Schwer verletzt wurde der Junge mit der Rega ins CHUV geflogen, wo er verstarb. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.
Die Sanierungsarbeiten am Tunnel des Epoisats zwischen Le Day und dem Vallée de Joux wurden planmässig abgeschlossen.
Der Bahnverkehr zwischen Le Day und Le Brassus wird am Sonntagmorgen, 14. Dezember 2025, nach acht Monaten vollständiger Linienunterbrechung wieder aufgenommen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Seit Anfang 2025 haben der Automobil- und Schifffahrtsdienst (SAN), die Kantonspolizei Waadt (PCV) und die Gemeindepolizeien die Verkehrskontrollen zur Bekämpfung von lauten, nicht konformen und manipulierten Fahrzeugen verstärkt.
Die administrativen Massnahmen können bis zur sofortigen Sicherstellung des Fahrzeugs und der Zerstörung der nicht homologierten Teile reichen, mit denen ein Fahrzeug ausgerüstet sein könnte.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Am Samstagmorgen konnten drei im Kanton Bern gestohlene Fahrzeuge in den Kantonen Neuenburg und Waadt angehalten werden.
Die drei Lenker befinden sich derzeit in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Sonntag, 7. Dezember 2025, verlor ein Motorradfahrer auf der Autobahn A1 zwischen La Sarraz und dem Rastplatz Bavois die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte auf die Fahrbahn, wo er von mindestens einem Fahrzeug erfasst wurde.
Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Am Mittwoch, 3. Dezember 2025, in den frühen Nachmittagsstunden, verlor ein Autofahrer auf der Route d’Agiez bei Bretonnières die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Trotz des Einsatzes der Rettungskräfte verstarb der Lenker noch am Unfallort.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Seit Anfang Dezember intensivieren die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien im Kanton Waadt ihre Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.
Unter dem Slogan «Am Steuer kein Alkohol» ist die Kampagne der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) im ganzen Kanton sichtbar.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Im Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen.
Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.
Am Freitag, 26. September 2025, wurden in Crissier zwei Fahrzeuge mit massiver Geschwindigkeitsüberschreitung kontrolliert.
Einer wurde am Boulevard de l’Arc-en-Ciel, der andere an der Rue du Timonet gemessen. Die Geschwindigkeiten betrugen 137 km/h respektive 123 km/h. Einer der Lenker wurde dem Strafgericht angezeigt.
Am 24. September 2025 meldete ein Zeuge ein verdächtiges Verhalten in einer Tiefgarage in Prilly – kurz darauf kam es zu einer spektakulären Flucht bis nach Perly GE.
Der Hinweis führte zu einem Grosseinsatz, der schliesslich zur Festnahme dreier Jugendlicher führte. Sie hatten offenbar versucht, Motorräder zu stehlen und flüchteten mit einem gestohlenen Auto, das zwei Töffs geladen hatte.