Verbrechen

Falsche Polizisten am Telefon: Mit diesen Tricks wollen Betrüger an Ihr Geld

Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür. Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.

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Nur fünf Minuten weg? Warum Handy, Tasche und Laptop niemals im Auto bleiben sollten

Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen. Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.

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QR-Code gescannt – und schon in der Falle? So erkennen Sie die neue Masche der Betrüger

Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen. Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.

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Einbrecher brauchen oft nur Sekunden: Diese 7 Fehler machen Wohnungen zum leichten Ziel

Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.

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Nyon VD: Luxusladen ausgeraubt – vier Einbrecher (Franzosen) nach Flucht gefasst

Am Mittwoch (5. August 2026), gegen 4.15 Uhr, wurde die Waadtländer Polizeieinsatzzentrale darüber informiert, dass mehrere Personen in ein Geschäft in Nyon eingebrochen waren und anschliessend mit einem Personenwagen flüchteten. Dank eines Grossaufgebots konnten vier mutmassliche Täter kurze Zeit später festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft und das Jugendgericht haben Strafverfahren eröffnet.

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Montreux VD: 250'000 Besucher feiern 60. Jazz Festival – weniger Diebstähle

Das 60. Montreux Jazz Festival (MJF) ist am Sonntagmorgen, 19. Juli 2026, nach 16 Tagen gemeinsamer musikalischer Euphorie zu Ende gegangen. Mehr als 250'000 Menschen feierten in einer festlichen Atmosphäre. Diese Ausgabe markierte die Rückkehr des Festivals in das 2M2C. Im Vergleich zum Vorjahr registrierte die Polizei weniger Diebstähle und Schlägereien. Die Massnahmen im Bereich der städtischen Mediation wurden beibehalten. Die verstärkte Sicherheitspräsenz ermöglichte es den Festivalbesuchern, die 60. Ausgabe in einem geselligen Umfeld zu feiern.

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Polizeinews-Ratgeber: Einbruchschutz – so sichern Sie Haus und Betrieb in den Ferien

Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich. Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.

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Kanton Waadt: Betrüger verteilen falsche Parkbussen und Post-Benachrichtigungen

Im Westen der Region Lausanne kursiert derzeit eine Welle gefälschter Parkbussen. Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Crissier, Renens und Bussigny. Die gefälschten Bussen fordern die Empfänger auf, einen QR-Code zu scannen, um angeblich eine Parkbusse zu begleichen. Parallel dazu sind in Crissier auch gefälschte Abholscheine der Post im Umlauf. Die Polizei ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf und erinnert an die richtigen Verhaltensweisen im Umgang mit dieser Form des digitalen Betrugs.

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