Öffentlichkeitsarbeit

Gefängnisse der Schweiz: 92 Einrichtungen und fast 7’000 Inhaftierte

Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht. Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.

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Angebliche Kontobewegungen als Köder – Betrüger wollen E-Banking-Zugang ergaunern

(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen. Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.

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Rotlicht trotz freier Strasse? Dieser kleine Fahrfehler kann die Ampel-Sensorik irritieren

(Kanton Graubünden GR). Ewig rot und dann gefühlt nur drei Sekunden freie Fahrt? Die Kantonspolizei Graubünden macht auf einen kleinen, aber wichtigen Punkt bei verkehrsabhängig gesteuerten Ampeln aufmerksam. Wer zu früh die Spur wechselt oder zu weit vor der vorgesehenen Erfassungsposition stehen bleibt, kann von der Sensorik unter Umständen nicht mehr richtig erkannt werden.

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Schweiz: Verkehrssicherheit auf dem Schulweg – diese Kindervelos schneiden stark ab

Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind. Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.

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Payerne VD: Drei Quartierpolizisten sorgen neu für mehr Präsenz und Sicherheit im Zentrum

Seit dem 1. Juni 2026 sind drei Quartierpolizisten ausschliesslich für Payerne zuständig. Damit wird die Polizeipräsenz in der Gemeinde verstärkt. Die konkrete Massnahme geht auf eine Vereinbarung zwischen der Gemeinde Payerne und dem Kanton Waadt zurück, mit dem Ziel, eine sichtbare, aktive, regelmässige und beruhigende Präsenz der Kantonspolizei im Herzen der Stadt zu gewährleisten. Der Einsatz von drei ausschliesslich der Gemeinde zugeteilten Quartierpolizisten markiert seit dem 1. Juni 2026 einen Wendepunkt in der Organisation der öffentlichen Sicherheit der Broye-Gemeinde. Diese Verstärkung beruht auf einer eingehenden Analyse der Sicherheitslage und einer Bewertung der verfügbaren Mittel, um Bevölkerung, Eigentum und Werte in einem sich stetig wandelnden gesellschaftlichen Umfeld wirksam zu schützen. Sie fügt sich vollständig in die Philosophie der bürgernahen Polizeiarbeit ein, deren Schlüsselfigur der Quartierpolizist ist: vielseitig, ansprechbar und tief in der Gemeinde verwurzelt, für die er zuständig ist.

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Kanton Waadt: Betrüger verteilen falsche Parkbussen und Post-Benachrichtigungen

Im Westen der Region Lausanne kursiert derzeit eine Welle gefälschter Parkbussen. Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Crissier, Renens und Bussigny. Die gefälschten Bussen fordern die Empfänger auf, einen QR-Code zu scannen, um angeblich eine Parkbusse zu begleichen. Parallel dazu sind in Crissier auch gefälschte Abholscheine der Post im Umlauf. Die Polizei ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf und erinnert an die richtigen Verhaltensweisen im Umgang mit dieser Form des digitalen Betrugs.

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